Anliegen

Besuchsanbahnung

Nach § 17 Abs. 2 Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG) sind Eltern im Falle einer Trennung bzw. Scheidung bei der Entwicklung eines einvernehmlichen Konzepts zur Wahrnehmung der elterlichen Sorge zu unterstützen.

In § 18 Abs. 4 KJHG wird ausgeführt, dass in geeigneten Fällen Hilfestellung bei der Herstellung von Besuchskontakten und bei der Ausführung gerichtlicher oder vereinbarten Umgangsregelungen geleistet werden soll.

Die Hilfestellung kann erforderlich sein, wenn nach längerer oder aber auch bereits nach kurzer Zeit Kontakte hergestellt werden sollen. Dabei ist es erforderlich, dass beide Elternteile dazu bereit sind und mit ihnen ein Konzept für die Durchführung erarbeitet wird, das zu ihrer Situation passt.

Die Vereinbarung, die auch die Alters- und Entwicklungssituation des Kindes berücksichtigt, wird schriftlich festgehalten.

Die Kontaktaufnahme kann persönlich oder telefonisch erfolgen.

Folgende Unterlagen sind vorzulegen:

  • Gerichtsbeschluss
  • Stellungnahme des Jugendamtes

Alle Gespräche werden über das Sekretariat vermittelt durch Frau Reinert und Frau Sauer

Telefon 02261-885710 oder 885711
Fax 02261-885713

E-Mail pbs@obk.de

Ein Flyer der Psychologischen Beratungsstelle steht als PDF-Datei zur Verfügung

Weitere Information finden Sie auch auf der Internetseite der Psychologischen Beratungsstelle.