Anliegen

Kündigungsschutz schwerbehinderter Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

Für schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte Menschen, die einer Berufstätigkeit nachgehen, besteht nach dem Schwerbehindertenrecht (Teil 2 des SGB IX) ein besonderer Kündigungsschutz.

Hiernach benötigt ein Arbeitgeber zum Ausspruch einer Kündigung an eine Schwerbehinderte bzw. einen Schwerbehinderten die vorherige Zustimmung des Integrationsamtes.

Die Ermittlung des Sachverhaltes übernimmt dabei die örtliche Fürsorgestelle des Oberbergischen Kreises.

Die Kontaktaufnahme kann schriftlich oder telefonisch erfolgen.

Der Schwerbehindertenausweis und der Bescheid des Versorgungsamtes, aus dem die Art der Behinderung hervorgeht, sind vorzulegen.

Die Zuständigkeit richtet sich nach dem Ort der Betriebsstätte:

Betriebsstätte in
  • Bergneustadt
  • Engelskirchen
  • Gummersbach
  • Hückeswagen
  • Lindlar
  • Marienheide
  • Morsbach
  • Nümbrecht
  • Radevormwald
  • Waldbröl
Frau Ulrike Stahl
4. Etage Zimmer 4-26
Telefon 02261 88-5027
E-Mail ulrike.stahl@obk.de

Betriebsstätte in
  • Reichshof
  • Wiehl
  • Wipperfürth
Frau Heike Lüttgenau
4. Etage Zimmer 4-26
Telefon 02261 88-5037
E-Mail heike.luettgenau@obk.de

Zuständige Stellen

Dezernat III - Amt für Soziale Angelegenheiten - Teilhabe von Menschen mit Behinderung, Besondere soziale Angelegenheiten - Hilfen für behinderte Menschen, Hilfen bei besonderen sozialen Schwierigkeiten
Adresse(n):
Moltkestraße 42
51643 Gummersbach